Vardan Verlag e. K. D-Hechingen, Zollernstraße 21
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Ich begrüße Sie auf der Webseite des

VARDAN-Verlags e. K.

D-Hechingen, Zollernstraße 21

Der Vardan Verlag Hechingen wurde von Prof. Dr. Friedrich Kümmel gegründet und hat am 1. Februar 2008 seine Tätigkeit aufgenommen. VARDAN (sanskrit ‘vårdhana’) heißt „Wachstum”, „Gedeihen”, „Segen”. Damit verbindet sich der Wunsch, dass die hier verlegten Werke bei ihren Lesern solches bewirken möchten.

Die Verlagsarbeit bedient sich des modernen Digitaldrucks, der einen Kleinverlag allererst aussichtsreich macht. Die Möglichkeit, kleinere Auflagen herzustellen und dem tatsächlichen Bedarf anzupassen, wirkt sich auf die Preisgestaltung aus, die so im Interesse einer breiten Leserschaft niedrig gehalten werden kann. Die Bestellung erfolgt in der Regel über den in die Webseite www.vardan-verlag.de eingebauten Online Shop. Bestellte Bücher werden auf dem Postweg zugestellt.

Auf diese Weise ist es möglich, eine breite Leserschaft mit dem Verlagsprogramm bekannt zu machen, ausführlich über die Neuerscheinungen zu unterrichten und den Interessenten die Bestellung zu erleichtern.

Die Sachgebiete des Verlags umfassen Philosophie und Pädagogik. Beides hat hier aber ganz bestimmte Ausrichtung, die in der Form einer PHILOSOPHIE DES VERLAGS kurz vorgestellt werden soll.

Das Programm des Vardan Verlags durchzieht als roter Faden das Stichwort „LOGIK DER DISJUNKTION” Die Rede von einer Disjunktion meint in diesem Fall nicht wie sonst üblich die ausschließende Alternative (das zur Entscheidung anstehende Entweder-Oder). Der Unterschied lässt sich kurz so angeben: Alternativen grenzen etwas ein und schließen anderes aus. In diesem Sinne sind sie mit einer Bewertung zugunsten der eigenen Position verbunden. Bei der disjunktiven Beziehung lässt sich keine der beiden Seiten privilegieren, und das macht die Verhältnisse komplexer: in einem Sinne schwieriger, in einem anderen aber auch einfacher.
Eine disjunktive, nicht auf eine Seite zu reduzierende Struktur reguliert z. B. das Verhältnis Es ist deutlich, dass man hier mit einer Negation und Ausgrenzung, aber auch mit Unter- und Überordnung nicht weiterkommt. Auch lässt sich hier nicht alles vermitteln und über Kompromisse lösen. Es geht hier etwas auf gute Weise oder es geht nicht. Wer glaubt, dass es auch mit Mitteln der Überredung und/oder der Gewalt geht, macht sich etwas vor.

Formal ausgedrückt, handelt es sich in der disjunktiven Struktur und Beziehung um das Verhältnis ‘absoluter’, d. h. wirklich existierender und freier Positionen. Es ist dadurch definiert,

Die Rede von einer „Logik der Disjunktion” ist ein von mir geprägter Terminus. Dass an einem solchen Denken etwas dran ist, leuchtet ohne weiteres ein. Schwerer aber ist es, die damit verbundenen Einsichten auch konkret zu vermitteln. Wer sich mit dem Denken der Disjunktion einlassen will, muss es konkret einüben, denn es liegt quer zu der sonst zumeist praktizierten Art und Weise, mit sich selbst, mit den Anderen und mit den Dingen umzugehen.

Ich möchte Ihnen ein paar Texte anbieten, die ein solches Denken nahelegen können:

Eine historisch-systematische Rekapitulation des Umgangs mit Gegensätzen und Gegensatzstrukturen GegensaetzeA.pdf
12 Seiten, 105 KB
Warum es sich lohnt, vom Denken in Gegensatzstrukturen überzugehen zu einem Denken der Disjunktion GegensaetzeB.pdf
28 Seiten, 124 KB
Eine kurz gefasste Überlegung, die es sinnvoll erscheinen lässt, das Projekt einer „Logik der Disjunktion” in Angriff zu nehmen LogikderDisjunktion.pdf
7 Seiten, 37,2 KB
Beispiele zur Vorzeichnung des formalen Unterschieds zwischen Disjunktion und Alternative DisjunktionAlternative.pdf
21 Seiten, 130 KB
Zur Verarbeitung des Negativen im Lebensprozeß Negativitaet.pdf
2 Seiten, 23,1 KB

Weitere Links
www.friedrich-kuemmel.de
www.otto-friedrich-bollnow.de
www.klaus-giel.de
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